Hab ein großes Problem mit Spinnfischen

Angeln auf Hecht
RheinGuru
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Hab ein großes Problem mit Spinnfischen

Beitragvon RheinGuru » Do 1. Okt 2015, 16:08

Ich Angler seit 2 Jahren am Rhein habe aber keinen großen Erfolg mit Spinnfischen mit Kunstködern. Ich habe Wobbler, Gummifische, Spinner und Blinker ausprobiert alles vergebens. Und Fische sind da so ist es nicht auf Grund fange ich eigentlich sehr gut Barben, Döbel, Wels etc. So meine Frage ist habt Ihr einen Tipp für mich machen ich etwas falsch. Langsam aber sicher bin ich ein bisschen ratlos, den anderen Angler fangen auf Kunstköder Hecht, Zander, Rapfen, Barsch etc. und das gleiche möchte ich natürlich auch. Danke und Petri :RFF:

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KoffjeUwe
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Re: Hab ein großes Problem mit Spinnfischen

Beitragvon KoffjeUwe » Fr 2. Okt 2015, 22:01

Spinnfischen ist nicht so meine Welt. Ich bin da eher der Ansitzangler. Aber vielleicht haben die anderen ja nen Tip. :smluck:
Moi ist neit...
Groetjes Uwe...

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flarfischangeln
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Re: Hab ein großes Problem mit Spinnfischen

Beitragvon flarfischangeln » Sa 3. Okt 2015, 21:22

Das Problem hatte ich anfangs auch. War ein halbes Leben lang nur Ansitzangler, was ich heute noch viel betreibe. Das Spinnfischen kann man nicht schriftlich erklären. Schau es dir von den andern ab. Unterhalte dich mit denen und frage nach Köder und Köderführung. Du must mit den Augen stehlen. Und vieles ausprobieren. Ich habe auch viel von YouTube Videos gelernt. Dann wird sich bei dir auch der Erfolg einstellen.
:RFF:


Fische sind statistisch gesehen, die am seltensten überfahrenen Tiere.

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Alex
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Re: Hab ein großes Problem mit Spinnfischen

Beitragvon Alex » Sa 3. Okt 2015, 23:53

Erst einmal würde ich mir meine Plätze anschauen; das seh ich hier oft schon dass es damit los geht. Gerade an einem großen Fluss ist es oft so dass die Plätze dauernd wechseln, oft mit dem nächsten Hochwasser ein bisher sicherer Platz tot ist usw.! Aufs ganze Jahr gesehen kann man aber sagen: Laichen tuen sie meist in Nebengewässern also such sie danach dort, im Sommer wo Sauerstoff ist und in den Buhnen, im Herbst/Winter da wo ruhige Plätze/allgemein ruhiges Wasser ist. Hecht ist immer einfacher, während Zander eh die größten Zicken sind ;)

Beim Stachelritter hab ich schon Unterschiede gemerkt im Bezug auf Luftdruck, Mondphase, allgemeines Wetter uvm.; man muss sein Gewässer und den Zielfisch kennen und nicht einfach "blind" drauf los fischen

Ansonsten würde ich mich speziell mit dem so genannten Faulenzen befassen. Sehr gute Videos findet man da von Jörg Strehlow, aber auch Sebastian Hänel kann man sich da vieles anschauen. Mit dem richtigen Gerät und Ausdauer kommen die ersten Erfolge mit der Zeit und man hat im Gegensatz zum normalen Jiggen den Vorteil dass man nicht erstmal bei jedem Biss ins Leere schlägt weil man noch kein Gefühl für die Köderkontrolle hat
Raubfischcounter 2016

Hecht: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Zander: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Rapfen: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Bachforelle (ü 40): 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)

RheinGuru
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Re: Hab ein großes Problem mit Spinnfischen

Beitragvon RheinGuru » Fr 9. Okt 2015, 11:03

Danke euch allen ich habe jetzt auch beschlossen öfters mal nur mit dem Fahrrad am Rhein zu fahren mir gute Plätze zu suchen und auch mal andere Spinnfischer beobachten und fragen. Petri

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Alex
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Re: Hab ein großes Problem mit Spinnfischen

Beitragvon Alex » So 11. Okt 2015, 00:11

RheinGuru hat geschrieben:Danke euch allen ich habe jetzt auch beschlossen öfters mal nur mit dem Fahrrad am Rhein zu fahren mir gute Plätze zu suchen und auch mal andere Spinnfischer beobachten und fragen. Petri


Und wie gesagt vielleicht mal leicht anfangen, am Zander verzweifeln auch viele Angler die schon jahrelang Spinnfischen und auch fangen. Die gute Jahreszeit ist jetzt allerdings vorbei, wobei ein Spinner immer noch eher mal Kontakte bringt als eben Gummifisch/Wobbler.
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