Wie verändert man sich im Anglerleben?

Benutzeravatar
Alex
Beiträge: 192
Registriert: Di 26. Mai 2015, 23:02
Wohnort: Hameln

Wie verändert man sich im Anglerleben?

Beitragvon Alex » Do 22. Okt 2015, 07:02

Also was hat sich bei euch so verändert, wenn ihr mal die Anfänge mit jetzt vergleicht?

Zielfische andere geworden oder bestimmte Angelarten?
Oder mehr vom Allround zum Specimen Hunter oder mehr vom Fluss zum Teich usw.!?
Raubfischcounter 2016

Hecht: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Zander: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Rapfen: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Bachforelle (ü 40): 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)

Benutzeravatar
flarfischangeln
Beiträge: 184
Registriert: Di 26. Mai 2015, 20:57
Wohnort: Mönchengladbach

Re: Wie verändert man sich im Anglerleben?

Beitragvon flarfischangeln » Do 22. Okt 2015, 21:04

Ich angel seit dem 4.ten Lebensjahr, und war immer Ansitzangler. Liebste angelei war das Stippfischen. Beim Nachtangeln wurde dann Aal und Zander nachgestellt. Beim Stippfischen wurde manchmal ein Köderfisch für Hecht ausgelegt. Dann kam ich zum Feedern und angelte 28 Jahre in Roermond (NL). Dann starb mein Angelkumpel und ich wechselte zu einem Angelverein in der nahen Umgebung. 7,5 ha. Baggersee in einem Naturschutzgebiet. Dort entdeckte ich die moderne Karpfenangelei,was mir sehr gefällt. Mit dem Kunstköderangeln habe ich erst angefangen, als ich 2009 auf dieses Forum traf.
so fische ich im Sommer auf Karpfen und im Frühjahr und Herbst auf Hecht, Barsch und Zander. Auch den Rhein bei Düsseldorf befische ich. Also ich bin so zusagen ein Allrounder.
:RFF:


Fische sind statistisch gesehen, die am seltensten überfahrenen Tiere.

Benutzeravatar
Alex
Beiträge: 192
Registriert: Di 26. Mai 2015, 23:02
Wohnort: Hameln

Re: Wie verändert man sich im Anglerleben?

Beitragvon Alex » Fr 23. Okt 2015, 10:49

Und ich dachte ich habe früh angefangen :smluck:

Meine ersten Erlebnisse waren so mit 6 Jahren, aber ernsthaft so ab 10/11. Erste Fisch war übrigens eine 20cm Bachforelle 8-) Anfangs natürlich alles befischt was Flossen hat, anfangs viel Forellen im Privatteich aber auch schon die ersten Hechte in Schweden. Dann kam die Zeit in der Jugendgruppe und damit die erfolgreichen Weißfisch- und Wettkampfjahre. Über Hafenbarsche, den ersten Zanderhype Ende der 90er und eben Schweden kam ich immer mehr zum Spinnfischen. Inzwischen bin ich seit 15-16 Jahren so, dass ich überwiegend aktiv fische und das Ansitzen mit jedem Jahr weniger wurde.
Raubfischcounter 2016

Hecht: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Zander: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Rapfen: 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)
Bachforelle (ü 40): 0 Stk. (Jahresbest: xxxcm)


Zurück zu „Dies & Das“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast